Ich habe ja schon angekündigt, dass es mehr Kurzrezensionen geben wird, zu Büchern, die ich vielleicht nicht komplett gelesen habe, mir nicht so gefallen haben oder zu denen ich einfach nicht viel schreiben kann.
Daher kommt heute der erste Beitrag zu Einige Worte.

 

Flüsse von London

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Links zu Buch, Autor und Verlag führen zu unentgeltlichen Werbezwecken zur Verlagsseite.

 

 

Flüsse von London von Ben Aaronovitch aus dem DTV Verlag ist das letzte Buch, dass ich gelesen habe.
Leider war ich wirklich enttäuscht.
Von vielen anderen Lesern habe ich nur das beste von dieser Buchreihe gehört und hatte wahrscheinlich zu große Ansprüche und Erwartungen.
In die Story bin ich leider nicht gut genug herein gekommen. Peter Grant der Protagonist finde ich erstaunlich unsympathisch und über Nightingale erfährt man meiner Meinung nach zu wenige.
Die Erwartung war ein humorvolles magisches Werk. Harry Potter, der mittlerweile erwachsen geworden ist und übernatürliche Verbrecher jagt. Doch ich fand es weder witzig, noch magisch, noch annähernd so umwerfend wie Harry Potter.

So viel leider mein etwas düsteres Urteil.

Ich hoffe ihr gewöhnt euch an dieses kurze und bündige System, dass ich ab und an einwerfen werde, wenn ich nicht viel zu sagen habe.
Von diesem ersten Versuch von Einige Worte bin ich begeistert, weil es wirklich recht schnell ging und ich dennoch alles gesagt habe, was ich euch mitteilen wollte.

 

 

Ella

 

 

Andere Meinungen zu Peter Grant

 

 

Bella von Bellas Wonderland

Ein Buch voller orgineller Ideen und Magie. Dennoch ist Ben Aaronovitch’s >>Die Flüsse von London<<, was den Handlungsverlauf betrifft, noch ausbaufähig.
(3/5)

 

Elisa von Reisen, Bücher und Meer

The Rivers of London erzählt eine spannende Geschichte und bietet einen guten Blick auf London. Das Buch macht Lust auf mehr und ich werde den nächsten Band der Reihe lesen. Leider kann ich wegen der negativen Aspekte nur 7 Punkte vergeben.
(7/10)

 

Ella von Ella Woodwater

Insgesamt konnte mich das Buch von Ben Aaronovitch leider nicht von sich überzeugen. Neben dem ansprechenden Schreibstil und der coolen sarkastischen Art von Peter Grant, bot mir das Buch einfach nicht genug Spannung. Der Autor hielt sich für meinen Geschmack zu sehr mit Nebensächlichkeiten auf, die das Buch unnötig aufblähten und auf mich langatmig wirken ließen. Ich werde wohl kein weiteres Buch dieser Reihe lesen.

6 Kommentare zu „[EINIGE WORTE] Flüsse von London

  1. Hallo Ella,

    dieses Format gefällt mir sehr! Zudem stimme ich dir bei diesem Buch und der Reihe zu. Ich fand das Buch recht mittelmäßig, den Fall langweilig aber den Prota entwicklungsfähig. Deshalb hatte ich der Reihe eine zweite Chance gegeben. Doch auch der zweite Band, etwas besser als der erste, konnte mich insgesamt dann doch nicht überzeugen, mit dieser Reihe weiter zu machen. Ich habe sie für mich abgehakt.

    GlG vom monerl

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo 🙂
      Ich habe Band zwei noch Zuhause, aber ich bin leider zu enttäuscht dem Band zwei eine Chance zu geben. Daher werde ich beide nun wohl verschenken 🙂
      Liebe Grüße

      Liken

      1. Ja, das kann ich wirklich verstehen, auch wenn ich Band 2 etwas besser fand. Aber es reizt mich dann doch auch nichts mehr, Peter Grant noch eine letzte Chance zu geben. 😉

        Gefällt 1 Person

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